Sonntag 24. Juli: National Historisches Museum

 Was macht man an einem Sonntag. Nicht sehr schönes Wetter, genz wenig Regen und viel Zeit. Man besucht ein Museum seiner Wahl. Unsere Wahl: das Nationale Historische Museum. Eine Wahl die wir nicht bereuten. Kurz zusammengefasst. In der Mongolei gibt es Anzeichen dass bereits 4000 – 7000 Jahre vor Christus (man weiss es nicht so genau) Menschen gelebt haben. Petroglyphen sollen das irgendwie beweisen. Dann war da noch was, was ich vergessen habe. Auf alle Fälle kam dann irgendwann mal der liebe alte Dshinggis Khan (rund 5000 Jahre später. Huch sorry… Great Dshinggis Khan natürlich. Die Sonderausstellung war wirklich sehr gut gemacht. Irgendwie hat man aber danach das Gefühl, dass der Dshinngis es ja nur gut gemeint hat. Dann einen Sprung in die Moderne und die Mongolen waren von den Manchuren (heutiges Nord-China) besetzt. Mit Hilfe der Russen konnten sie sich die Unabhängigkeit ergattern, verloren jedoch die „inner Mongolei“ an China. Dann wurden die Mongolen kommunistisch (ja was kann man schon tun, oben Kommunisten, unten Kommunisten, quasi eingeklemmt). Mit dem Zusammenbruch der UdSSR brach auch der mongolische Kommunismus auseinander und die freie Marktwirtschaft wurde eingeführt. Danach haben uns nur noch die Comics in der Kunstausstellung interessiert.
 Das Nationale Historische Museum.
 

 
 Furchteregender Dschinggis Kahn

 Die mongolische Prinzessin Amidala. Nun wissen wir woher die Star Wars macher inspiriert worden sind
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Lustig Komiksammlung über das mongolische Leben. Tradition und Moderne im Kontrast.

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